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Hundedecke/-bank für die Autorückbank

autobank mit mina

Info: Ich bekomme weder Geld für diese Empfehlung, noch wurden mir die Produkte gesponsert. —Info: Ich bekomme weder Geld für diese Empfehlung, noch wurden mir die Produkte gesponsert. —

Sichere und bequeme Autofahrten:
Meine Erfahrung mit einer stabilen Rücksitz-Hundedecke/bank

Unsere Geschichte mit Mina begann, als wir sie im Alter von 8 Wochen vom Züchter abholten. Damals ahnten wir noch nicht, dass Autofahrten eine kleine Herausforderung für sie und uns werden würden. Kaum saßen wir im Auto, wurde Mina leider sehr übel, und sie musste sich übergeben. Schnell wurde klar: Der Rücksitz brauchte einen Schutz. Also legten wir Decken und eine Rückbankwanne aus und legten ihr ein Sicherheitsgeschirr an.

Doch das half wenig gegen das extreme Sabbern und die wiederkehrende Übelkeit. Bei längeren Fahrten war das immer ein Problem – ich saß oft hinten bei ihr, mit einem Handtuch auf den Knien, da Mina ihren Kopf darauf legte, was meine Hose natürlich regelmäßig durchnässte. Unser Auto, ein Mazda CX-3, hatte keinen passenden Kofferraumplatz für sie, also blieb nur die Rückbank.

Als wir uns schließlich für ein neues Auto entschieden – einen Toyota Rav4 mit flachem Einstieg und genug Platz im Kofferraum – änderte sich das Problem überraschenderweise. Schon bei der ersten Fahrt hörte das Sabbern komplett auf! Ein wirklich großer Fortschritt, und endlich war auch unser Gepäck sicher verstaut, während Mina entspannt im Kofferraum saß.

Trotzdem wollte ich für längere Fahrten eine sichere und komfortable Lösung, die Mina auf die Rückbank bringt. Dabei entdeckte ich die „Lekeinchi Hundedecke Auto Rückbank“ mit sechs stabilen Hartholzplatten. Die Decke schien stabil und geräumig genug, dass Mina gut Platz hatte und gleichzeitig dichter an mir dran war. So bestellte ich sie bei Amazon für 56,99 € – und schon einen Tag später war sie da. Der mitgelieferte Gurt war zwar in Ordnung, jedoch ohne Rückdämpfung. Also bestellte ich zusätzlich den „Rudelkönig Hundegurt„, der noch mehr Komfort versprach.

Tipp: Die Holzplatten einfach in der Plastikverpackung lassen, um sie wasserdicht zu halten.

Tipp 2: Die praktischen Taschen hinter den Rücksitzen, nie, also wirklich niemals mit Leckerli bestücken 😉

Praktisch erprobt

Echte Erfahrungen, ehrliche Empfehlungen

Der Aufbau der Hundedecke war überraschend einfach und funktionierte genauso leicht wie in dem Video auf Amazon erklärt. Eine Anleitung auf Deutsch war ebenfalls dabei, und die Decke passte von der Größe perfekt in unser Auto. Das Netz in der Mitte ermöglicht Luftzirkulation und erlaubt mir, Mina jederzeit zu sehen und zu beruhigen – ein praktisches Extra, das uns beiden zugutekommt. Mina hatte sich inzwischen an den Kofferraum gewöhnt, also hatte ich Bedenken, ob sie wieder anfangen würde zu sabbern, wenn sie auf die Rückbank zurückkehrt. Doch auch dieses Mal blieb alles trocken und entspannt!

Leider ist mir beim Schließen der Autotür ein Kunststoffclip der Decke gebrochen. Hätte der Clip aus Metall bestanden, wäre vielleicht eine Beule im Auto entstanden – so hielt ich es für das kleinere Übel. Dank einen Gurts, der durch den Haltegriff befestigt wird, hält die Decke jedoch auch ohne diesen Clip sicher.

Durch die sechs separaten Hartholzplatten bleibt die Fläche stabil, sodass Mina nicht mehr vom Sitz rutscht. Die Decke lässt sich außerdem gut zusammenfalten und in der mitgelieferten Tasche verstauen – dank der stabilen Platten bleibt sie zwar nicht ganz flach, aber es funktioniert problemlos.

Fazit

Die Hundedecke für die Rückbank ist eine echte Empfehlung für alle, die ihrem Hund mehr Stabilität und Komfort während der Fahrt bieten wollen. Mina hat jetzt viel mehr Platz, als mit einer weichen Wanne und dank der robusten Holzplatten kann sie sich bequem hinlegen, ohne hinter die Sitze zu rutschen. Für alle, die eine stabile, sichere und bequeme Rückbanklösung suchen, ist diese Hundedecke wirklich ideal! Ich kann mir aber gut vorstellen, dass auch andere Hersteller ähnliche Qualität liefern. Der Sicherheitsgurt vom Rudelkönig hat Mina genug Spielraum gegeben um sich zu drehen und hinzulegen. Ihr Lieblingsposition seht ihr oben auf dem Bild. 😉